Das Bündner Vokalensemble

Der Chor

Das Bündner Vokalensemble ist ein Konzertchor mit rund 30 Sängerinnen und Sängern aus dem Kanton Graubünden in der Schweiz (Chur sowie aus ganz Nord- und Mittelbünden). Der seit 1985 in wechselnden Zusammensetzungen bestehende Chor wird seit 2010 von Jürg Wasescha geleitet und ist seither unter anderem mit der Aufführung von Gabriel Faurés „Requiem“ mit der Kammerphilharmonie Graubünden (2012) oder im Frühling 2018 zusammen mit der Camerata dei Castelli mit Werken von Franck (Die sieben Worte Jesu am Kreuz), Vivaldi (Gloria in D) und J. S. Bach (Kantate BWV 42) in Chur und Ascona in Erscheinung getreten. Zuletzt stimmte das Vokalensemble am zweiten Advents-Wochenende 2018 mit Konzerten in Chur und Schiers auf die Festtage ein, dies auch mit Musik von Benedikt Dolf (1918-1985).

Nacht ist wie ein stilles Meer

Unser letztes Programm war Musik aus der Romantik gewidmet: neben den "Fünf Liedern" op. 31 von Josef Rheinberger und dem Liederzyklus "Von Kindern und Engeln" nach den "Kinderszenen" von Robert Schumann (Bearbeitung V.S. Andreas) wurden auch die "Vier Notturnos" op. 22 von Heinrich von Herzogenberg einstudiert.

 

Die Konzerte zusammen mit Nora Bertogg (Sopran) und Duri Collenberg (Piano) fanden am Wochenende vom 28./29. September 2019 in Scuol und Chur statt.

Unsere Geschichte

Das Bündner Vokalensemble ist 1996 aus dem zehn Jahre zuvor von Luzius Hassler gegründeten Vokalensemble Schams-Heinzenberg-Domleschg entstanden. Hassler leitete den Chor noch bis zum Auftritt am Staatsakt "200 Jahre Kanton Graubünden" im Jahr 2003, danach übernahm Iso Albin die Leitung. Seit 2010 ist Jürg Wasescha der Leiter des Bündner Vokalensembles.

 

Hier finden sie viele Konzertplakate, alle Programme, Medientexte und Konzertkritiken seit 1997. 


Impressionen aus Proben und Konzerten